Wenn das Kind 10 Jahre alt wird – das Jubiläum.

Ein kleiner Rückblick in Wort und Bild auf ein unvergessliches Fest in toller Atmosphäre

19 Uhr. Ich klingle draußen am Eingang, der Türöffner surrt und ich betrete das Haus. Als ich die Praxistür schließlich öffne, halte ich schnell inne. Es ist voll. Und zwar so voll, dass ich die Türe vorsichtig öffnen muss, um niemanden zu stoßen. Strahlende Gesichter schauen mich an, der Geräuschpegel ist deutlich höher als sonst in diesen Räumlichkeiten, muntere Gespräche und fröhliches Lachen erfüllen den Raum. Statt Zeitschrift und Teetasse halten die Anwesenden ein Weinglas und einen Teller mit leckerer italienischer Salami, Käse und Trauben in der Hand.

Eine Person strahlt ganz besonders: Die Mama der Jubilarin, die Mama der Praxis in der Klenze – Christina Barth. Und sie hat allen Grund dafür: denn neben Familie und Freunden haben doch viele PatientInnen und auch einige ihrer KooperationspartnerInnen heute den Weg in ihre Praxis gefunden, um mit ihr zu feiern.

Nach einer kurzen Begrüßung einer wie immer gut gelaunten Praxisinhaberin drängle ich mich vorbei an den Gästen zur Anmeldung, wo ich mir dieses Mal statt eines Termins ein Gläschen Rotwein einschenken lasse. Wie oft ich diesen Vorgang an diesem Abend noch wiederholen sollte, weiß ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Doch um kurz vorzugreifen: nicht nur einmal! Schnell komme ich schließlich mit anderen Gästen ins Gespräch und mir fallen die tollen Fotografien auf, die die Wände der Praxis in der Klenze schmücken. Extra für diesen Abend hat die passionierte Hobbyfotografin Kirsten Freundl (art.et.fact consulting) ihre wunderschönen Aufnahmen zur Verfügung gestellt, mit denen sie unter dem Motto „Bildersehen“ den Moment des Alltäglichen zeigt – unverstellt und unbearbeitet, aber dennoch wunderschön.

Dann kündigt der Klang eines Glases eine Rede an – von der Mama höchstpersönlich. In einer sehr kurzweiligen originellen Rede über den Werdegang ihres Kindes, wie sie die Praxis in der Klenze liebevoll nennt, lässt uns Christina Barth an den vergangen 10 Jahren mit ihrem Kind teilhaben: angefangen von dem Zeitpunkt, als sie mit der Idee der Praxis schwanger gegangen ist, über die Geburt ihrer Praxis bis hin zu dem Zeitpunkt, als das Kind laufen lernte, stetig wuchs und noch immer weiterwächst. Mit Stolz liest die Praxismama aus dem (fiktiven) Schulzeugnis ihres Kindes vor und lässt keine Zweifel daran, dass sie auch in Zukunft alles daran setzen wird, dass ihr Kind weiterhin solch fantastische Zeugnisse mit nachhause bringt. Natürlich, und das betont die Mama ausdrücklich, wäre das ohne das Kindermädchen, die Onkels und Tanten und die Freunde ihres Kindes nicht möglich gewesen. Im übersetzten Sinne: ihr besonderer Dank gilt ihrer Anmeldekraft Sabine Breitbart, ihren Kollegen David Grojzdek und Silvia Bura, den externen Mitarbeitern Ovidiu Bretan (Burnout-Cafe) und Ina Baltes (Yin Yoga) , und den zahlreichen treuen PatientInnen, die immer wieder gern in die Praxis kommen. Ohne diese wäre die Praxis in der Klenze heute nicht das, was sie ohne Zweifel ist: ein gutgehende Praxis mit einer offenen und angenehmen Atmosphäre, wo sich Patienten in physiotherapeutischer Hinsicht in die besten Hände begeben.

Den weiteren Abend begleitet uns die ausgewöhnliche Musikerin Ela Marion mit Harfe, Gitarre und Klavier. Die als „The One Woman Orchestra“ (www.ela-marion.com) bekannte Künstlerin beherrscht neben den eben genannten noch fünf weiter Instrumente. Zu unserer Überraschung kommen wir dann sogar noch in den Genuss eines kleinen Privatkonzerts von Ela Marion, die uns im Gymnastikraum noch mit einer kleinen durch ihre Gitarre begleitete wunderschönen Gesangseinlage beglückt.

Als ich das nächste Mal auf die Uhr schaue, erschrecke ich. Es ist inzwischen 23 Uhr. Nach und nach verabschieden sich nun die Gäste und es kehrt langsam wieder Ruhe ein. Hinter uns liegt schließlich ein unvergesslicher Abend mit großartigen Gästen, einer engagierten Gastgeberin und einer unermüdlichen Helferin (Sabine Breitbart), die die ganze Zeit dafür gesorgt hat, dass alle bestens versorgt sind und auch der Praxis zum Schluss das Fest nicht mehr anzusehen ist. Ein toller Abend geht zu Ende und schließlich gehe auch ich nach Hause, zufrieden und erfüllt – und in Vorfreude auf das nächste Jubiläum ;-).

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